Neuere Untersuchungen zum Bildungswesen in sozialistischen Ländern

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URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-40553
http://hdl.handle.net/10900/47653
Dokumentart: (wissenschaftlicher) Artikel
Date: 1975
Source: Bildungsforschung und Bildungspolitik in Osteuropa und der DDR : Konferenzmaterialien / hrsg. von Oskar Anweiler, S. 128-149
Language: German
Faculty: 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Department: Erziehungswissenschaft
DDC Classifikation: 370 - Education
Keywords: Bildungswesen
License: Publishing license excluding print on demand
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Inhaltszusammenfassung:

Wenn 22 Titel, darunter 16 monographische Buchpublikationen, zum Gegenstand eines Sammelreferates werden, ist eine gründliche Auseinandersetzung mit einzelnen Veröffentlichungen nicht zu erwarten. Umgekehrt ergibt sich hier die Chance, eine repräsentative Auswahl von neueren Beiträgen gemeinsamen Fragen zu unterziehen; daraus sollen sich neben einer Informations- und Orientierungshilfe für eine breitere Leserschaft eine methodologische Reflexion über dieses Forschungsgebiet und Hinweise für eine gezieltere Forschungspolitik ergeben. Um diesen Anliegen gerecht zu werden, werden die Kurzbesprechungen zu einzelnen, nach Themenschwerpunkten geordneten Titeln (Teil I) durch einige erkenntnistheoretische (Teil II) und forschungspolitische Überlegungen (Teil III) ergänzt. Die Auswahl der hier besprochenen Untersuchungen basiert auf der subjektiven Informiertheit des Verfassers über wichtige Publikationen in einem begrenzten Zeitraum (schwerpunktmäßig 1972-1974). Zeitschriftenbeiträge blieben dabei unberücksichtigt. Trotz dieser pragmatisch orientierten Entscheidung wird man davon ausgehen können, daß die Auswahl sowohl quantitativ als auch hinsichtlich der thematischen Schwerpunkte und der angewandten wissenschaftlichen Methoden für die Forschungsproduktion in dem angesprochenen Bereich repräsentativ ist. Da eine Charakterisierung der Arbeiten unter methodologischem Aspekt versucht wird, kann eine Auseinandersetzung mit bereits vorhandenen Rezensionen zu einigen der Publikationen unterbleiben, da in ihnen der hier gewählte Gesichtspunkt nur untergeordnete Bedeutung hat.

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