Die Rolle der Europäischen Kommission bei der Einführung des Europäischen Emissionshandelssystems (EHS) – Agenda Setter und Entrepreneur?

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Zitierfähiger Link (URI): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-25097
http://hdl.handle.net/10900/47514
Dokumentart: Abschlussarbeit (Master)
Erscheinungsdatum: 2006
Sprache: Deutsch
Fakultät: 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Fachbereich: Politikwissenschaft
DDC-Klassifikation: 320 - Politik
Schlagworte: Umweltzertifikathandel , Europäische Union / Kommission , Agenda setting , Akteurzentrierter Institutionalismus , Umweltpolitik
Freie Schlagwörter: EHS, Entrepreneur
emission trading, ETS, European Commission, agenda setting, neo-institutionalism, environmental politics
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

Die Magisterarbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob die Europäische Kommission bei der Einführung des Europäischen Emissionshandelssystems als Agenda Setter und Entrepreneur auftrat und sich mit der Durchsetzung dieser Politik auch gegen den Widerstand einzelner Mitgliedstaaten durchzusetzen vermochte. Bei der Analyse werden aus neo-institutionalistischen Ansätzen Bedingungen eines erfolgreichen formellen und informellen Agenda Settings abgeleitet und in zu überprüfende Hypothesen formuliert. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass die Europäische Kommission unter den identifizierten Bedingungen tatsächlich als Agenda Setter und gegen Interessen einzelner Mitgliedstaaten bei der Einführung des Emissionshandelsystems gewirkt hat.

Abstract:

This thesis deals with the question whether the European Commission acted as an agenda setter and entrepreneur during the introduction of the european emission trading system. It also tries to answer whether the Commission actively pushed this policy through despite member state opposition. Approaches of neo-institutionalism are used for the analysis to define conditions for successful formal and informal agenda setting and to formulate hypotheses. The thesis concludes that under the identified conditions the European Commission indeed acted as an agenda setter even against certain member state interests.

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