Sovereignty, International Democracy, and the United Nations

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URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-1405
http://hdl.handle.net/10900/47197
Dokumentart: ResearchPaper
Date: 1996
Source: Tübinger Arbeitspapiere zur Internationalen Politik und Friedensforschung ; 26
Language: English
Faculty: 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Department: Sonstige - Sozial- und Verhaltenswissenschaften
DDC Classifikation: 320 - Political science
Keywords: Internationale Politik , Friedensforschung
License: xmlui.dri2xhtml.METS-1.0.item-dc-rights_value_ubt-nopod
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Abstract:

Souveränität wird als ein zentrales Konzept bei der Analyse staatlichen Handelns und der Internationalen Beziehungen diskutiert. Es wird Stellung gegen die aktuelle Diskussion bezogen, die Souveränität meist nicht zu operationalisieren versuche. Ohne dies kann aber keine gesicherte Aussage darüber gemacht werden, ob Souveränität für die Definition staatlichen Handelns und des internationalen Systems noch von Wert ist. Es werden verschiedene Modelle der Souveränität (das absolutistische Modell, das liberale Modell und das neo-mittelalterliche Modell) diskutiert und Hinweise für den Nutzen dieser Modelle für die Forschung gegeben. In der Diskussion der Reform der Vereinten Nationen wird oft auch die Demokratisierung als ein wichtiges Feld genannt, das aus Gründen der Partizipation und der Legitimität als wünschenswert erscheint. In diesem Text werden zunächst die Charakteristiken der Internationalen Politik herausgearbeitet, sodann eine handhabbare Definition von Demokratie auf der internationalen Ebene herausgearbeitet. Mit Hilfe dieser Definition werden aktuelle Vorschläge für die Reform der Vereinten Nationen analysiert und schließlich die notwendigen Kriterien formulierte, um die Reformvorschläge aus der Sicht der Demokratietheorie zu evaluieren

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