»Beglücktes Haus, gesegneter Beruf«. Die Binswangersche Heilanstalt Bellevue in Kreuzlingen im Spiegel des Tübinger Binswanger-Archivs. Eine Ausstellung des Universitätsarchivs Tübingen. Tübingen 2003.

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URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-46806
http://hdl.handle.net/10900/43922
Dokumentart: Buch (Monographie)
Date: 2003
Source: Beglücktes Haus, gesegneter Beruf : die Binswangersche Heilanstalt Bellevue in Kreuzlingen im Spiegel des Tübinger Binswanger-Archivs; eine Ausstellung des Universitätsarchivs Tübingen, [Bonatz-Bau der Universitätsbibliothek, 7. Oktober - 25. Oktober 2002, 10. Juni bis 11. Juli 2003] (=Werkschriften des Universitätsarchivs Tübingen : Reihe 2 = Repertorien und Kataloge ; 17)
Language: German
Faculty: 8 Zentrale, interfakultäre und fakultätsübergreifende Einrichtungen
Department: Organe und Verwaltung der Universität
DDC Classifikation: 000 - Computer science, information and general works
Keywords: Kreuzlingen / Dr. Binswangers Kuranstalt Bellevue , Tübingen / Universitätsarchiv , Ausstellungskatalog , Daseinsanalyse
Other Keywords: Binswanger, Ludwig (Psychiater, 1881-1966)
Other Contributors: Bauer-Klöden, Irmela
Fritzsch, Henrik
License: Publishing license including print on demand
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Inhaltszusammenfassung:

Katalog zur 2002/2003 gezeigten Ausstellung des Universitätsarchivs Tübingen: Die 1857 von Ludwig Binswanger (1820–1880) gegründete Anstalt in Kreuzlingen/Thurgau erlebte vor dem Ersten Weltkrieg unter der Leitung seines Sohnes Robert Binswanger (1850–1910) ihre Blütezeit als Zufluchtsstätte für Angehörige der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Eliten Europas. Zwischen den Weltkriegen entwickelte sich die Klinik dank der Beziehungen seines Enkels Ludwig Binswanger (1881–1966) zu Philosophen, Psychiatern, Schriftstellern, Musikern und bildenden Künstlern zu einem Brennpunkt europäischen Geisteslebens. 1980 wurde die Klinik geschlossen. Das Klinikarchiv und der Nachlass Ludwig Binswangers bilden seit 1986 das Tübinger „Binswanger Archiv“. Am Beispiel des „Bellevue“ dokumentiert es mehr als ein Jahrhundert Psychiatriegeschichte, vom Beginn einer auf wissenschaftlichen Methoden fußenden „Irrenpflege“ bis zu einer in moderne existentialphilosophische und psychoanalytische Diskurse eingebundenen psychotherapeutischen Schule in ihrem klinischen und sozialen Kontext.

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