Utopie Partnerschaft : alte Leitbilder, neue Lebensformen

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URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-8393
http://hdl.handle.net/10900/43665
Dokumentart: Buch (Monographie)
Date: 1998
Source: 1. Aufl. S Düsseldorf: Patmos-Verl., 1994, ISBN 3-491-77959-6
Language: German
Faculty: 2 Katholisch-Theologische Fakultät
Department: Sonstige
DDC Classifikation: 200 - Religion
Keywords: Partnerschaft , Glaube , Ökumenische Theologie , Liebe , Ehe
License: xmlui.dri2xhtml.METS-1.0.item-dc-rights_value_ubt-nopod
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Inhaltszusammenfassung:

Eine neue Kultur der Gleichberechtigung auf der Grundlage einer neuen Partnerschaft von Mann und Frau schwebt uns heute vor und verpflichtet uns. Gleichzeitig besteht in der gegenwärtigen Gesellschaft tiefe Unsicherheit darüber, wie das soziale Miteinander von Mann und Frau gestaltet werden soll, wie wir uns Partnerschaft und Familie un Zukunft überhaupt vorstellen sollen. Die alten Modelle und Rezepte greifen nicht mehr. Viele Beziehungen halten die größer gewordenen Belastungen nicht aus und zerbrechen. Zudem scheint es unter den herrschenden gesellschaftlichen Verhältnissen immer schwieriger zu werden, eine stabile Partnerschaft uafzubauen. So machen sich Paare mitten in allen Umbrüchen heute auf die ungewisse Suche nach neuen Formen gelingender, dauerhafter, erfüllter Parnterschaft. Vom Gelingen der gemeinsamen Lebensgeschichte erwarten sie ganz konkret Antwort auf ihre Frage nach einem erfüllten, letztlich sinnvollen Leben. Oft genug aber scheitert solche Partnerschaft gerade an ihren zu hoch gesetzten Erwartungen. Urs Baumann nimmt diese Glaubensveruche ernst. Sachkundige und einfühlsam deckt er die Problematik heutigen Liebens auf und macht ihre ihren religiösen Hintergrund transparent. Auf solche Weise ist ein Buch entstanden, das gleichzeitig Lebenshilfe und ohne jede apologetische Absicht religiöse Orientierung gibt. Ein Buch, das freimütig und kompetent aus einem weit offenen christlichen Horizont heraus kreative Antworten und Lösungen anbietet und ermuntert, die Gute Nachricht Jesu als Möglichkeit anzunehmen, über die Grenzen der eigenen Liebesfähigkeit hinauszudenken.

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