Persönlichkeitsstruktur, Qualität von Sanktionen und abweichendes Verhalten : ein Test des Erklärungsversuches von H.-J. Eysenck

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/184957
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1849576
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-126269
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 1970
Sprache: Deutsch
Fakultät: Kriminologisches Repository
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Inhaltszusammenfassung:

Auf der Grundlage des Erklärungsansatzes von H.-J. Eysenck haben wir einige Hypothesen vorgebracht, die den Zusammen hang der Persönlichkeitsdimensionen der Extraversion-Introversion und der Neurotizität sowie der Güte der Erziehungsmittel mit abweichendem Verhalten bzw. Rückfall bestrafen. Unsere Hypothesen modifizierten die von Eysenck in einer Hinsicht, nämlich daß eine besondere Kombination von Extraversion und der Güte der Sanktion als verursachend für abweichendes Verhalten bzw. Rückfall angenommen wurde. Diese Kombination wurde in einem Schaubild verdeutlicht. Unsere Ergebnisse lagen alle in der Richtung, die wir vorhergesagt hatten und nur die weniger wichtigen waren nicht signifikant. Unsere Version der Theorie Eysencks kann also im großen und ganzen als bestätigt betrachtet werden. Es scheint uns sinnvoll zu sein, weitere Ergebnisse von Arbeiten abzuwerten, die breiter angelegt sind und in gleicher Weise vorgehen wie die hier dargestellte Untersuchung.

Abstract:

Basing on the approach of H.-J. Eysenck we have put forward some hypotheses which are concerned with the relation of the personality dimensions of extraversion-introversion respectively neuroticism and the quality of the means of social training one the one side and deviant behaviour respectively recidivism on the other. Our hypotheses modify those of Eysenck in the following way: A special form of relation between extraversion and the quality of the sanction has been assumed as a causing factor of deviant behaviour or recidivism. This combination has been shown in a figure. The trend of all our results is in the predicted direction, and only those of minor importance do not show sufficient statistical significance. So our version of the Eysenck theory has been corraborated. Nevertheless, it seems to be best waiting for results of further, more extended studies which work in a way corresponding to our.

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