Durchführbarkeit der PIK3CA-Mutationstestung in disseminierten Tumorzellen aus dem Knochenmark von Brustkrebspatientinnen mittels mikrofluider Isolierung

DSpace Repositorium (Manakin basiert)


Dateien:

Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/182743
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1827435
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1827435
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-124057
Dokumentart: Dissertation
Erscheinungsdatum: 2026-08-27
Sprache: Deutsch
Fakultät: 4 Medizinische Fakultät
Fachbereich: Medizin
Gutachter: Brucker, Sara Y. (Prof. Dr.)
Tag der mündl. Prüfung: 2026-08-03
Freie Schlagwörter: disseminierte Tumorzellen
PIK3CA
Parsortix
Mammakarzinom
ddPCR
Brustkrebs
DTCs
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en
Zur Langanzeige

Inhaltszusammenfassung:

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der epitopunabhängigen Detektion und genetischen Charakterisierung disseminierter Tumorzellen (DTCs) bei Brustkrebs. Ausgangspunkt war die Herausforderung, dass konventionelle immunhistochemische Nachweisverfahren aufgrund ihrer Abhängigkeit von Oberflächenmerkmalen eine begrenzte Sensitivität aufweisen und somit potentiell relevante DTCs übersehen werden könnten. Im Rahmen dieser Studie wurde erstmals die Kombination einer mikrofluiden Isolation durch Parsortix und der nachfolgenden genetischen Analyse mittels anschließender ddPCR durchgeführt. Es erfolgte eine Vergleichsanalyse zur Präsenz von PIK3CA-Hotspot-Mutationen in Brustkrebstumoren und entsprechenden DTCs. Ziel war es daher, das mikrofluidische Parsortix-System hinsichtlich seiner Eignung zur Anreicherung einer hohen Anzahl an DTCs aus kryokonservierten Knochenmarkproben zu evaluieren und diese mittels digitaler Tröpfchen-PCR (ddPCR) gezielt auf PIK3CA-Mutationen zu untersuchen – eine Mutation, die mit Tumorprogression und Therapieresistenz in Verbindung steht.

Das Dokument erscheint in: