Qualitativ oder quantitativ? : Überlegungen zur kriminologischen Methodenpräferenz

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URI: http://hdl.handle.net/10900/182098
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1820980
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-123412
Dokumentart: Article
Date: 1983
Language: German
Faculty: Kriminologisches Repository
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Inhaltszusammenfassung:

Im folgenden wird untersucht, ob innerhalb der Kriminologie bislang nicht genutzte Möglichkeiten zur qualitativen Forschung bestehen. Eingegrenzt wird das Thema durch die Rahmenbedingung Finanzierbarkeit. Denn gerade wurde das DFG-Schwerpunktprogramm „Empirische Sanktionsforschung - Genese und Wirkungen von Sanktionsnormen und Sanktionen“ um weitere 5 Jahre (bis 1989) verlängert. Dessen thematische Struktur erlaubt deshalb eine anstößig-nützliche Verkürzung der Fragestellung auf konkrete Projekte, für die gezeigt wird, daß ein qualitativer Forschungsansatz vielversprechend wäre. Im übrigen werden einige Bedingungen genannt, die für die Resistenz der Kriminologen gegenüber qualitativen Methoden verantwortlich sind.

Abstract:

The paper questions the preference for quantitative research techniques among German criminologists. In the two fields of criminal justice system research and the study of genesis of penal law some research projekts are sketches which may profit from the greater validity of qualitative techniques as being used in sociolinguistic research. However, the organisational, professional, (a-)theorectical and funds-related context of the science Criminology tends to guarantee the further dominance of the quantitative methodology.

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