Jugendgerichtshilfe und ihre Fälle im Licht der Statistik - und was die Praxis daraus lernen kann

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/182084
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1820840
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-123398
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 1983
Sprache: Deutsch
Fakultät: Kriminologisches Repository
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Inhaltszusammenfassung:

Eine erneute Analyse statistischer Materialien zur sozialen AuffälligkeitJvon Kindern und jugendlichen ergibt, daß die Praxis der jugendgerichtshilfe zu spät helfend eingreift. Eine umfassende, sozialpädagogisch orientierte Jugendgerichtshilfe sollte sich nicht nur an juristischen Kriterien orientieren, sondern in umfassender Weise für die Gewährung eines Freiraums sorgen, den Kinder und Jugendliche für ihre Entwicklung benötigen.

Abstract:

A new analysis of data on juvenile delinquency proves the inefficiency of social work which intervens only after the condemnation of juvenile delinquents. A comprehensive pedagogical kind of social work should in contrary care for the whole life of possible juvenile delinquents and offer an asylum for development.

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