Einfluss der SARS-CoV-2-Pandemie auf die Viszeralchirurgie in Deutschland

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/181857
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1818571
Dokumentart: Dissertation
Erscheinungsdatum: 2026-07-24
Sprache: Deutsch
Fakultät: 4 Medizinische Fakultät
Fachbereich: Medizin
Gutachter: Quante, Markus (PD Dr.)
Tag der mündl. Prüfung: 2026-07-03
DDC-Klassifikation: 430 - Deutsch
Schlagworte: Chirurgie , Bauchchirurgie , COVID-19 , Medizinische Versorgung
Freie Schlagwörter: Krankenhaus
Medizin
COVID-19
Chirurgie
Viszeralchirurgie
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

Die COVID-19-Pandemie hatte erhebliche Auswirkungen auf die chirurgische Versorgung in Deutschland. Ziel dieser Dissertation war die Untersuchung des Einflusses der Pandemie auf die Viszeralchirurgie anhand einer Analyse stationärer Behandlungsdaten. Untersucht wurden Veränderungen der Operationszahlen, der Patientencharakteristika (Demographie), der stationären Verweildauer, der Verweildauer auf der Intensivstation, der postoperativen Komplikationen sowie der Krankenhausmortalität im Verlauf der Pandemie. Die Ergebnisse liefern einen umfassenden Überblick über die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die viszeralchirurgische Versorgung in Deutschland und tragen zum Verständnis der Folgen außergewöhnlicher Belastungssituationen für die chirurgische Versorgung und die Versorgungsqualität bei.

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