Spätgotische Chorgestühle im deutschen Südwesten. Band 1: Untersuchung

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/179922
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1799228
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1799228
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-121246
Dokumentart: Dissertation
Erscheinungsdatum: 2026-06
Sprache: Deutsch
Fakultät: 9 Sonstige / Externe
Fachbereich: Kunstgeschichte
Gutachter: Michalski, Sergiusz, Prof. Dr.
Tag der mündl. Prüfung: 2022-06-17
DDC-Klassifikation: 100 - Philosophie
Freie Schlagwörter: Chorgestühl
Miserikordie
Handknauf
Figürlicher Schmuck
Flachschnitt
Randbilder
Spätgotik
Mittelalter
Schwaben
Südwestdeutschland
Südwesten
Deutschland
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Inhaltszusammenfassung:

Chorgestühle zählten im Mittelalter zur grundlegenden Ausstattung nahezu jeder Kirche. Die miteinander verbauten, hölzernen Sitzplätze waren zu beiden Seiten des Chorraums aufgestellt. Sie konnten einfach und schlicht gehalten sein, waren jedoch auch reich an Ornament und figürlichem Schmuck. Diese Untersuchung listet den aktuellen Bestand der noch auffindbaren spätgotischen Chorgestühle im deutschen Südwesten und gibt Auskunft über Zustand, Aufstellungsort, Bauform und Ausgestaltung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der systematischen Untersuchung des figürlichen Schmuckes an den untergeordneten Bereichen, den sogenannten Randbereichen, so vor allem an Handknäufen und Miserikordien, den wohl kleinsten mit eigenständigen Motiven bedachten Bestandteilen des Gestühls. Die Arbeit besteht aus zwei Bänden. Im ersten Band werden die noch auffindbaren Gestühle miteinander verglichen, ihre Besonderheiten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet und in den regionalen und überregionalen Kontext eingebettet. Im zweiten Band folgen Bestandsaufnahme und Einzeluntersuchungen der Chorgestühle in alphabetischer Reihenfolge.

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