Spielarten des Terrorismus

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/179106
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1791067
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-120430
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 2002
Sprache: Deutsch
Fakultät: Kriminologisches Repository
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Inhaltszusammenfassung:

Terrorismus als Bezeichnung ist eine argumentative Waffe. Neben seinen askriptiven Momenten enthält das Alltagsverständnis aber auch Faktenbezüge. Daraus ergibt sich eine Definition des Begriffs, mit dessen Hilfe eine Typologie entwickelt wird. Als Kriterien hierfiir dienen die übermittelte Botschaft und der Herrschaftsbezug.

Abstract:

To label something terrorism is to confer a highly pejorative connotation to it: the ward is a weapon. But it does not only have an ascriptive value; there is some descriptive value in what people mean, when they use the ward terrorism. From this we can derive an ideal type deflnition and, then, using the criteria of message and political fimction, a typology.

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