In vitro Untersuchung zur indirekten physikalischen Plasmatherapie bei Ovarialkarzinomen mit plasmaaktiviertem Medium

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/177554
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1775541
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-118878
Dokumentart: Dissertation
Erscheinungsdatum: 2026-03-24
Sprache: Deutsch
Fakultät: 4 Medizinische Fakultät
Fachbereich: Medizin
Gutachter: Schenke-Layland, Katja (Prof. Dr.)
Tag der mündl. Prüfung: 2026-03-12
DDC-Klassifikation: 610 - Medizin, Gesundheit
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

Das Ovarialkarzinom zeigt trotz multimodaler Therapieansätze weiterhin eine der schlechtesten Prognosen gynäkologischer Malignome. PAL hat sich als vielversprechende, selektive Therapieoption mit minimalen Nebenwirkungen erwiesen. Die praktischen Vorteile von PAL gegenüber direkter Plasmaanwendung machen es besonders interessant für intraoperative oder intraperitoneale Anwendungen bei Ovarialkarzinomerkrankungen. Die Hauptziele dieser Arbeit waren: Die Isolierung und Charakterisierung primärer Ovarialkarzinomzellen aus Aszites mittels immunhistochemischer Marker (PAX8/Calretinin). Die Bestimmung der zelllinienspezifischen IC50-Werte für PAL an kommerziellen Zelllinien (OCVAR-29, HEY, OVCAR-3) und primären Asziteszellen. Die Untersuchung der molekularen Wirkmechanismen von PAL durch Analyse von Apoptoseinduktion, DNA-Doppelstrangbrüchen und Zellzyklusregulation. Die Charakterisierung metabolischer Veränderungen mittels FLIM und NADH/FAD und mitochondrialem Transmembranpotential. Die Ergebnisse dieser Arbeit sollen eine präklinische Grundlage für neue therapeutische Entwicklungen schaffen.

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