Die Rolle von Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und Italien in der gemeinsamen kulturellen Aktion der EU

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/174403
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1744036
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-115728
Dokumentart: Abschlussarbeit (Master)
Erscheinungsdatum: 2004-10-26
Sprache: Deutsch
Fakultät: 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Fachbereich: Politikwissenschaft
Freie Schlagwörter: EU
Kulturpolitik
soziologischer Institutionalismus
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

Diese Arbeit geht der Frage nach, ob sich in der gemeinsamen kulturellen Aktion der EU der Einfluss eines der vier grossen Mitgliedsstaaten erkennen lässt. Dazu werden die historische Entwicklung und aktuelle Schwerpunkte in der deutschen, französischen, italienischen und britischen Kulturpolitik dargestellt. Der theoretische Rahmen ist der soziologische Institutionalismus. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass erste Ansätze in die gleiche Richtung erkennbar werden, dass aber auf nationaler Ebene die eigenen Traditionen überwiegen.

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