Transfemoral access in trans-catheter aortic valve implantation: surgical cut-down vs. percutaneous with the ProGlide system. Evaluation of 1,600 patients

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dc.contributor.advisor Doll, Nicolas (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Fiala, Anna
dc.date.accessioned 2025-03-26T09:15:25Z
dc.date.available 2025-03-26T09:15:25Z
dc.date.issued 2025-03-26
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/163351
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1633514 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-104681
dc.description.abstract Hintergrund: Die perkutane Gefäßverschlussmethode hat sich zunehmend als bevorzugter Standard im Vergleich zur chirurgischen cut-down Technik bei Transkatheter-Aortenklappenimplantationen (TAVI) etabliert. Allerdings fehlt für diesen Wandel in der Therapie die ausreichende evidenzbasierte Datenlage. Zielsetzungen: Ziel dieser retrospektiven Kohortenstudie war es, die Häufigkeit vaskulärer-, blutungs- und wundheilungs- Komplikationen bei zwei verschiedenen Gefäßverschlussmethoden für TF-TAVI zu bewerten: die vollständig perkutane Methode mit dem ProGlide-Verschlusssystem und die chirurgische cut-down Technik. Studiendesign: Retrospektive Kohortenstudie. Rahmen: Alle TF-TAVI-Eingriffe zwischen 2010 und 2020 in dem Herzzentrum Klinikum Stuttgart. Studienteilnehmer: Die Auswahl der Patienten für die perkutanen und chirurgischen Verschlusskohorten erfolgte unter Verwendung präoperativer Variablen wie Alter, BMI, Diabetes mellitus mittels Propensity-Score-Matching. Messmethoden: Die adjustierte Odds-Ratio für diese Endpunkte wurde mithilfe multivariater logistischer Regression unter Verwendung von Faktoren, die mittels univariater logistischer Regression identifiziert wurden, berechnet. Dieser Ansatz wurde auf den gesamten Datensatz angewendet und anschließend zur Analyse von Untergruppen basierend auf der Schleusengröße verwendet. Ergebnisse: Von den 1600 TAVI-Eingriffen blieben nach Propensity-Matching 704 Patienten sowohl in den perkutanen als auch in den chirurgischen Kohorten erhalten. Die chirurgische Verschlussmethode war mit einer erhöhten innerklinischen Sterblichkeitsrate assoziiert (OR=3,88, 95%-KI 1,44–10,44, p=0,01), während der perkutane Verschluss ein erhöhtes Blutungsrisiko aufwies (OR=3,57, 95%-KI 1,69– 7,69, p<0,001). Die Wahl des Gefäßverschlusses hatte keine signifikante Auswirkung auf die intraoperative Mortalität, vaskuläre Komplikationen oder Wundheilungskomplikationen. Die einzige signifikante Beobachtung in der Untergruppenanalyse war die Assoziation zwischen dem perkutanen Verschluss mit Schleusengröße 18 Fr und Blutungen (OR=12,5, 95%-KI 1,64–100, p=0,01). de_DE
dc.language.iso en de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podno de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Transkatheter-Aortenklappenimplantation de_DE
dc.subject.ddc 610 de_DE
dc.title Transfemoral access in trans-catheter aortic valve implantation: surgical cut-down vs. percutaneous with the ProGlide system. Evaluation of 1,600 patients en
dc.type PhDThesis de_DE
dcterms.dateAccepted 2025-02-12
utue.publikation.fachbereich Medizin de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE
utue.publikation.noppn yes de_DE

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