Die Tauftheologie der kappadokischen Kirchenväter im Kontext der Etablierung einer christlichen Romanitas

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/149356
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1493569
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-90696
Dokumentart: Dissertation
Erscheinungsdatum: 2024-02-29
Sprache: Deutsch
Fakultät: 2 Katholisch-Theologische Fakultät
Fachbereich: Katholische Theologie
Gutachter: Jürgasch, Thomas (Prof. Dr.)
Tag der mündl. Prüfung: 2023-11-23
DDC-Klassifikation: 200 - Religion, Religionsphilosophie
230 - Theologie, Christentum
Schlagworte: Taufe , Christliche Existenz , Römer , Spätantike , Intertextualität , Identität
Freie Schlagwörter: Julia Kristeva
Identity
socio-narrative approach
Baptism
ISBN: 978-3-946552-95-6
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode.en https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode.de
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Inhaltszusammenfassung:

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Etablierung einer christlichen Romanitas im Licht der Tauftheologie der kappadokischen Kirchenväter (Basilius von Cäsarea und Gregor von Nyssa). Die Tauftheologie der kappadokischen Kirchenväter greift den in der spätantiken Gesellschaft verbreiteten Diskurs des Taufaufschubs auf, um ihn mit Fokus auf sowohl philosophisch-spekulativer als auch alltäglich-lebensnaher Facette der christlichen Tauflehre neu umzusetzen. Die vorliegende Arbeit leistet einen wissenschaftlichen Beitrag, indem sie eine interdisziplinäre Zugangsweise bei der patristischen Literaturforschung etabliert. Dieser geleistete Beitrag und das patristische Thema können deshalb nicht nur bei den Theologen und Theologinnen, sondern auch bei denjenigen Lesern und Leserinnen Interesse wecken, die sich für römische Kultur und derer christliche Umsetzung interessieren.

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