Pyrotechnik und Stadionverbote aus der Perspektive der Ultras

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URI: http://hdl.handle.net/10900/124873
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1248738
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-66236
Dokumentart: Dissertation
Date: 2022
Source: Bochumer Schriften zur Rechtsdogmatik und Kriminalpolitik ; Band 21
Language: German
Faculty: Kriminologisches Repository
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Inhaltszusammenfassung:

Der Einsatz von Pyrotechnik in Fußballstadien erregt immer wieder aufs Neue den Unmut der Vereine und Verbände sowie der Polizei und endet für zahlreiche Ultras zum großen Ärger der Szene mit dem Erhlat eines bundesweiten Stadionverbots. Trotz Stadioverboten bleibt der Einsatz von Pyrotechnik aber hoch. Die Autorin geht vor diesem aktuellen Hintergrund anhand erstmals durchgeführter qualitativer Interviews mit Ultras der Frage nach, welche Motivation hinter dem Einsatz von Pyrotechnik steht und welche Folgen der Erhalt eines Stadionverbots für die Betroffenen hat. Zudem setzt sie sich ausgiebig mit der Frage der rechtlichen Zulässigkeit von Stadionverboten auseinander und gelangt zu der Überzeugung, dass diese in ihrer derzeitigen Ausgestaltung nicht ohne weiteres rechtlich zulässig sind.

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