Mittel- und langfristige Ergebnisse nach konservativer und operativer Therapie von Radiusköpfchenfrakturen

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URI: http://hdl.handle.net/10900/122921
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1229218
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-64285
Dokumentart: Dissertation
Date: 2022-01-14
Language: German
Faculty: 4 Medizinische Fakultät
Department: Medizin
Advisor: Badke, Andreas (PD Dr.)
Day of Oral Examination: 2021-10-21
DDC Classifikation: 610 - Medicine and health
Keywords: Unfallchirurgie , Speiche <Anatomie> , Ellbogengelenk
Other Keywords: Radiusköpfchenfraktur
radial head fracture
License: Publishing license excluding print on demand
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Inhaltszusammenfassung:

Aufgrund der Bedeutung des Radiusköpfchens für Stabilität und Funktionalität des Ellenbogens ist die adäquate Frakturversorgung essentiell. Diese ist insbesondere vom Schweregrad der Fraktur abhängig – eingeteilt nach der Mason-Klassifikation. Langzeitbeschwerden sind v.a. Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Neben konservativer Ruhigstellung werden operative Verfahren angewandt, die von Schrauben- oder Plattenosteosynthese und neueren ORIF-Verfahren über Teil-resektion, Resektion des gesamten Radiusköpfchens bis hin zur Prothesen-implantation reichen. Da bislang in der Literatur keine Evidenz zur Überlegenheit einer Therapie vorliegt, war das Ziel der vorliegenden Arbeit die Erhebung der klinischen Langzeitergebnisse zur Beurteilung und zum Vergleich der einzelnen Therapien. Hierfür wurden 142 Patienten nach Radiusköpfchenfraktur zur Funktionalität des Ellenbogens befragt, klinisch untersucht und innerhalb der Frakturgruppen nach Mason bewertet. Die Erhebung der klinischen Resultate erfolgte anhand verschiedener, in der Literatur etablierter Scores. Die Beweglichkeit wurde anhand von Defiziten sowie dem Bewegungsausmaß im Seitenvergleich bewertet.

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