Variabilität funktionell definierter gesichtssensitiver Hirnregionen und Einfluss von DIRAS2 auf die neuronalen Korrelate emotionaler Wahrnehmung – Zwei fMRT-Untersuchungen an Erwachsenen mit und ohne Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung

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dc.contributor.advisor Ethofer, Thomas (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Schwarz, Lena
dc.date.accessioned 2021-08-06T15:04:44Z
dc.date.available 2021-08-06T15:04:44Z
dc.date.issued 2021-08-06
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/117822
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1178222 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-59197
dc.description.abstract Diese Dissertationsschrift berichtet über zwei wissenschaftliche Studien, welche einen Beitrag zur fMRT-Forschung auf zwei Ebenen leisten sollen – die erste in der Grundlagenforschung an Gesunden mit einer genaueren Untersuchung zum „Face Localizer“ (wörtlich „Gesichts-Orter“), einem Paradigma zur Eingrenzung gesichtssensitiver Hirnregionen, welches gewöhnlich „nur“ als Hilfsexperiment dient; die zweite in der Grundlagenforschung zur Emotionswahrnehmung und den Auswirkungen eines Risiko-Einzelnukleotidpolymorphismus (SNP, „single nucleotide polymorphism“) an erwachsenen Patienten mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) unter Verwendung unter anderem des in der ersten Studie genauer untersuchten „Face Localizers“. Hierbei wurde insbesondere (1) die intraindividuelle Variabilität und zeitliche Stabilität der verschiedenen gesichtssensitiven Regionen bis zur Eignung für "fMRI-fingerprinting" und (2) Auswirkungen von Diagnose und Genotyp auf die Fähigkeit, Emotionen aus Sprachmelodie und Mimik zu erkennen, sowie auf die Gehirnaktivität hierbei, untersucht. Es zeigten sich die rechte fusiforme und die rechte okzipitale Gesichtsregionen für fingerprinting geeignet, während der posteriore superiore temporale Sulcus zeitlich instabile Aktivierung aufwies. Es zeigten sich weiterhin erwachsene ADHS-Patienten in Erkennung von Emotionen beeinträchtigt, unabhängig vom Genotyp, und umgekehrt veränderte Aktivierung in Thalamus und temporaler Stimmregion bei Risikoallelträgern von rs1412005 in DIRAS2, besonders bei von ADHS Betroffenen. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.ddc 610 de_DE
dc.subject.other ADHS de_DE
dc.subject.other fMRT de_DE
dc.subject.other Face Localizer de_DE
dc.subject.other DIRAS2 de_DE
dc.subject.other rs1412005 de_DE
dc.subject.other FFA1 de_DE
dc.subject.other FFA2 de_DE
dc.subject.other fMRI de_DE
dc.subject.other genetic imaging de_DE
dc.title Variabilität funktionell definierter gesichtssensitiver Hirnregionen und Einfluss von DIRAS2 auf die neuronalen Korrelate emotionaler Wahrnehmung – Zwei fMRT-Untersuchungen an Erwachsenen mit und ohne Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung de_DE
dc.type PhDThesis de_DE
dcterms.dateAccepted 2021-06-10
utue.publikation.fachbereich Medizin de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE
utue.publikation.noppn yes de_DE

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