Effekt von Humortraining auf die Beschwerdesymptomatik und die Lebensqualität von Patienten mit therapierefraktärer Angina pectoris ohne Revaskularisationsmöglichkeit

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URI: http://hdl.handle.net/10900/111320
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1113204
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-52696
Dokumentart: Dissertation
Date: 2020-01-11
Language: German
Faculty: 4 Medizinische Fakultät
Department: Medizin
Advisor: Wild, Barbara (Prof. Dr.)
Day of Oral Examination: 2020-11-24
DDC Classifikation: 610 - Medicine and health
Keywords: Humor , Angina pectoris
Other Keywords: KHK
License: Publishing license excluding print on demand
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Inhaltszusammenfassung:

Dies ist die erste Studie, die den Effekt eines professionellen Humortrainings auf organische und nicht-organische Parameter bei Patienten mit therapierefraktärer Angina pectoris untersucht hat. Die Untersuchung zeigt auf, dass diese Patienten von einem professionellen Humortraining profitieren. Insbesondere ist zu beachten, dass es sich um eine klinisch ausgeprägt betroffene Probandenpopulation handelte (Siehe CCS-Scores und hohe Stresswerte im Bereich des TICS). Die Kortisolkonzentration in der Haarsegmentanalyse fällt signifikant ab, die Erheiterbarkeit im STHI-S verbessert sich und auch im Beck-Depressions-Inventar zeigt sich eine signifikante Abnahme der depressiven Symptomatik. Größer angelegte Studien sind notwendig um diese Ergebnisse bestätigen zu können. Insbesondere ließe sich in dann untersuchen, ob sich in länger andauernden Trainingseinheiten mit größerer Probandenanzahl, die positiven Trends (u.a. TICS, Belastungs-EKG) als signifikant herausstellen. Wenn sich die Ergebnisse bestätigen, stellt das professionelle Humortraining einen vielversprechenden Therapieansatz für Patienten mit therapierefraktärer Angina pectoris bei koronarer Herzkrankheit dar.

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