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<title>TOBIAS-lib - Publikationen und Dissertationen</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/42126</link>
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<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 22:12:01 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-10-27T22:12:01Z</dc:date>
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<title>Veränderung des Volumenstatus und der Körperzusammensetzung unter Therapie mit SGLT2-Inhibitoren bei Patienten mit chronischer Nierenkrankheit</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/185034</link>
<description>Veränderung des Volumenstatus und der Körperzusammensetzung unter Therapie mit SGLT2-Inhibitoren bei Patienten mit chronischer Nierenkrankheit
Eberbach, Margarethe Sophie Marie Luise
Ziel dieser Studie war es, die Wirkung von SGLT2-Inhibitoren auf Volumensta-&#13;
tus und Körperzusammensetzung bei Patienten mit chronischer Nierenkrankheit&#13;
(CKD) und Nierentransplantat-Empfängern (NTx) mittels Body Composition&#13;
Monitor (BCM) zu untersuchen. Eingeschlossen wurden 64 nichtdialysepflichtige&#13;
Patienten (n = 42 CKD, n = 22 NTx) der Stadien G1–G4. Über&#13;
sechs Monate wurden Veränderungen des Volumenstatus sowie klinische und&#13;
laborchemische Parameter und deren Korrelationen analysiert. CKD-Patienten&#13;
zeigten eine signifikante Abnahme der Überwässerung (OH) und des Körper-&#13;
gewichts, NTx-Patienten hingegen nicht. Eine höhere Ausgangs-OH korrelierte&#13;
negativ mit der OH-Korrektur in beiden Kohorten, ohne Hinweise auf eine&#13;
Exsikkose. Intrazellulärwasser, Fett- und Magergewebsmasse zeigten keine&#13;
Veränderungen; die Gewichtsabnahme beruhte entsprechend auf der Redukti-&#13;
on der OH. Die OH-Reduktion ging mit einem Anstieg von Hämoglobin und&#13;
Hämatokrit sowie tendenziell erhöhter Renin- und Aldosteron-Aktivität einher.&#13;
Parallel korrelierte die Abnahme von NT-pro-BNP positiv mit der OH-Reduktion.&#13;
Bei NTx-Patienten zeigte sich lediglich ein früher Aldosteron-Anstieg, vermutlich&#13;
infolge transplantationsbedingter Denervierung. Die eGFR korrelierte in beiden&#13;
Kohorten positiv mit der Glukosurie und blieb nach initialem Abfall stabil. In der&#13;
CKD-Kohorte war die Glukosurie signifikant mit der OH-Korrektur assoziiert.&#13;
CKD-Patienten zeigten eine signifikante Reduktion der Albuminurie, die in der&#13;
univariaten und multivariaten Analyse eng mit der Korrektur der Überwässerung&#13;
nach sechs Monaten assoziiert war, während bei NTx-Patienten lediglich ein&#13;
Trend bestand. Eine aprotinin-sensitive Proteaseaktivität, bei 83 % der CKDPatienten&#13;
nachweisbar, korrelierte positiv mit Albuminurie und OH und zeigte&#13;
nach sechs Monaten insbesondere bei hohen Ausgangswerten eine deutliche&#13;
Abnahme. Da aberrant filtrierte Serinproteasen über ENaC-Aktivierung Natriumund&#13;
Wasserretention fördern, stellt dieser Befund einen möglichen Mechanis-&#13;
mus für die Korrektur der OH dar. Insgesamt zeigte die Doktorarbeit auf, dass&#13;
SGLT2-Inhibitoren die Überwässerung bei CKD und NTx zurückdrängen, was&#13;
die positiven Effekte dieser Substanzklasse auf klinische Endpunkte erklären&#13;
könnte.
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<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/185034</guid>
<dc:date>2026-10-27T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Chain elongation to C8. Exploring microbiomes to produce chemical building blocks</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/185002</link>
<description>Chain elongation to C8. Exploring microbiomes to produce chemical building blocks
Gemeinhardt, Kurt
Die Dissertation ist gesperrt bis zum 22. Mai 2028 !; Next to renewable electric energy, carbon based chemicals must be produced sustainably and independently from fossil sources. To meet this goal, we must expand the portfolio of bio based conversion technologies on an industrial scale to cover as many target chemicals as possible. The bioprocess chain elongation provides medium chain carboxylates that can function as future platform chemicals in the circular bioeconomy. Until now, the most valuable medium chain carboxylate produced via chain elongation is n caprylate (i.e., n octanoate). This molecule, which has eight carbon atoms in a row, is challenging to produce renewably for the chemical industry. Previous studies elucidated that elevated ethanol to acetate ratios, which are found in syngas fermentation effluent, stimulated n caprylate production with open culture bioreactors. While the bioreactor setup and the substrate feeding regime with open-culture microbiomes were already established on a lab scale, the underlying metabolic pathways, and key microbial species responsible for n-caprylate production are not understood. During my work, I focused on examining the process of microbial n caprylate production in greater detail. I operated and analyzed n caprylate producing open-culture bioreactors in search of a mechanism that allows its production with microbial communities. Additionally, I isolated microbial species from these bioreactors. I phyiologically investigated the chain elongating bacterium Caproiciproducens sp. NJN-50 to get a better understanding of the reverse ß-oxidation pathway. The results of my work will help perform more targeted research on ethanol based n caprylate production in the future and sheds light on the metabolic principles of chain elongating bacteria.
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<pubDate>Mon, 22 May 2028 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2028-05-22T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Quantitative Analyse von EKG-Parametern in vokalisierenden Makaken</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/185001</link>
<description>Quantitative Analyse von EKG-Parametern in vokalisierenden Makaken
Handke, Paula
Die vorliegende Studie untersucht den Zusammenhang zwischen spontanen Lautäußerungen und kardiovaskulären Parametern bei Makaken (Macaca fascicularis). Ziel der Studie ist es, EKG-Parameter quantitativ zu analysieren. Dabei wird untersucht, ob sich diese Parameter im Zeitraum von zwei Sekunden vor bis zwei Sekunden nach einer Lautäußerung verändern, um mögliche physiologische Zusammenhänge zwischen dem Herz-Kreislauf-System und spontaner Stimmbildung aufzuzeigen. Die Ergebnisse sollen zur besseren Verständigung der evolutionären Grundlagen menschlicher Sprache beitragen.
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<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-10-26T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Tuning the Electronic Properties of Molybdenum Dichalcogenides via Heterostructuring and Defect Engineering</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/184990</link>
<description>Tuning the Electronic Properties of Molybdenum Dichalcogenides via Heterostructuring and Defect Engineering
Juriatti, Eric
In dieser Dissertation werden die vielseitigen Möglichkeiten zur gezielten Modifizierung der elektronischen Eigenschaften von Molybdändichalcogeniden (MoS2, MoSe2) durch die Variation der Anzahl ihrer Lagen, das Einführen von Defekten und die Bildung von Heterostrukturen mit Elektrodenmaterialien wie Gold, Kupfer oder Titan und den Übergangsmetallphthalocyaninen Cobalt(II)-phthalocyanin (CoPc) und Cobalt(II)-hexadecafluorphthalocyanin (CoPcF16) untersucht. Das Ziel dieser Arbeit ist ein besseres Verständnis dieser Heterostrukturen und ihrer Optimierung für den Einsatz in Halbleiter-Bauteilen für optoelektronische Anwendungen, beispielsweise als Photodetektoren oder Feldeffekttranistoren. &#13;
Zur Untersuchung der elektronischen Eigenschaften dieser neuen Heterostrukturen dient eine Kombination aus ausgewählten Formen der (Röntgen- und Ultraviolett-) Photoelektronenspektroskopie (PES) und Röntgenabsorptionsspektroskopie (XAS). Durch winkelaufgelöste PES (ARPES) kann die Bandstruktur an der Grenzfläche der Halbleitermaterialien visualisiert werden. Mittels Photoemissionselektronenmikroskopie (PEEM) können auch kleine Strukturen, wie die untersuchten MoS2-Monolagen, in Mikrometerskala aufgelöst werden.&#13;
In der ersten Publikation, welche diese kumulative Dissertation beinhaltet, wird untersucht, welche Auswirkungen das Verdampfen der Elektrodenmaterialien Au, Cu und Ti und das anschließende Ausheizen dieser gebildeten Heterostrukturen auf die elektronischen Eigenschaften des verwendeten Molybdändisulfids haben. Während Titan die Oberfläche stark verzerrt, sorgen die edleren Metalle Au und Cu für eine n-Dotierung der MoS2-Oberfläche, welche auch nach dem Ausheizen auf 250 °C bestehen bleibt. Jedoch wird beobachtet, dass Kupferatome unter die Oberfläche migrieren, während Goldatome teilweise an der Oberfläche verbleiben, was über die Wechselwirkung zum Cobalt-Atom des CoPcF16 nachgewiesen werden konnte.&#13;
Die zweite Publikation widmet sich den Eigenschaften der Grenzflächen zwischen MoS2 und CoPc bzw. CoPcF16 in Abhängigkeit der Anzahl der MoS2-Lagen der untersuchten Mikrostrukturen. Für eine Struktur mit einer großen Anzahl an Lagen, auch bulk genannt, wird eine flachliegende Geometrie der organischen Moleküle auf dem MoS2 erkannt. Wird die Zahl der MoS2-Schichten hin zu Monolagen verringert, zeigt sich hingegen eine verkippte Geometrie der Cobalt-phthalocyanine auf dem anorganischen Halbleiter. Diese Erkenntnis ist entscheidend beim Design von Heterostrukturen, da die Orientierung der Phthalocyanine maßgeblich festlegt ob und wie die Systeme miteinander interagieren können.&#13;
Eine detaillierte Untersuchung zu den Möglichkeiten der defektkontrollierten Dotierung von MoS2 durch Bombardierung mit Argon- und Neon-Ionen und den Möglichkeiten einer Heilung der entstandenen Defekte durch CoPcF16 wird in der dritten Publikation beschrieben. Es zeigt sich, dass durch den Beschuss mit Argon-Ionen unterschiedlicher Dosis immer eine p-dotierte Oberfläche erzeugt wird, während der Beschuss mit Ne-Ionen zu einer n-Dotierung in der obersten Schicht führt. Die elektronischen Eigenschaften dieser Oberfläche können trotz des hohen Grades der Defekte durch die Bildung einer Grenzfläche mit CoPcF16 weiter verändert werden. &#13;
Nachdem bereits vielseitige Erfahrungen bezüglich den Heterostrukturen des MoS2 gemacht wurden, fokussieren sich die weiteren Ergebnisse dieser Arbeit auf die Grenzfläche zwischen MoSe2 und CoPc(F16). Während keine starken Wechselwirkungen zwischen MoSe2 und CoPc erkennbar sind, zeigt sich eine Ausbildung von Grenzflächenzuständen unter Ladungstransfer zum Cobalt-Atom des CoPcF16 für die MoSe2/CoPcF16-Grenzfläche. Dies ist besonders stark ausgeprägt, bei n-dotiertem MoSe2 zu beobachten.&#13;
Somit zeigt diese Arbeit, eine Vielzahl von Möglichkeiten auf, wie die elektronischen Eigenschaften von Übergangsmetalldichalcogeniden, angepasst werden können um sie für spätere Anwendungen als Halbleiter-Bauteile zu optimieren.; In this thesis, the various possibilities to modify and specifically tune the electronic properties of molybdenum dichalcogenides (MoS2, MoSe2) by varying the number of its layers, the introduction of surface defects and the formation of heterostructures with electrode materials like gold, copper or titanium and the transition metal phthalocyanines cobalt(II) phthalocyanine and cobalt(II) hexadecafluorophthalocyanine are examined. The object of this work is a more profound understanding of these heterostructures and their optimization to utilize them as semiconducting devices for optoelectronic applications such as photodetectors or field-effect transistors. &#13;
To investigate the electronic properties of these novel heterostructures a combination of selected types of (X-ray and ultraviolet) photoemission spectroscopy (PES) and X-ray absorption spectroscopy (XAS) are used. By angle-resolved PES (ARPES) the band structure at the interface of the semiconductors can be mapped, via photoemission electron spectroscopy (PEEM) very small flakes on a micrometer scale, like the investigated MoS2 monolayers, can be resolved.&#13;
In the first publication of this cumulative thesis, the effects of depositing the electrode materials Au, Cu and Ti and their subsequent annealing on MoS2 are discussed. While titanium leads to a strong distortion of the surface, the more noble metals Au and Cu lead to n-type doping of the MoS2 surface which prevails even after annealing to 250 °C. However, a migration of copper atoms below the surface is observed while gold atoms partially remain on the surface which was verified by the charge transfer towards the Co atom of the CoPcF16 molecule.&#13;
The second publication is dedicated to the properties of the interfaces between MoS2 and CoPc or CoPcF16 depending on the number of MoS2 layers of the investigated structures. For the bulk structure a flat-lying geometry of the organic molecules on the MoS2 plane is observed. If the number of MoS2 layers is decreased down to single layers, a slightly tilted geometry of the cobalt phthalocyanines on the inorganic semiconductor was found. This discovery is crucial for the design of heterostructures since the orientation of the phthalocyanines is a deciding factor for possible interactions between the two systems.&#13;
A detailed examination on the opportunities of defect-controlled doping of MoS2 by Ar- and Ne-ion bombardment and the possibilities of healing of the formed defects by CoPcF16 is discussed in the third publication. The results show that after sputtering with different doses of argon ions, always a p-type doped surface is formed while sputtering with neon ions leads to an n-type doping in the top layer. Despite the high degree of defects, the electronic properties of these surfaces can be tuned by the interface formation with CoPcF16.&#13;
After achieving broad experiences on the heterostructures of MoS2, further results focus on the interface between MoSe2 and CoPc(F16). While no strong interactions between MoSe2 and CoPc were observed, the emergence of interface states under charge transfer towards the cobalt atom of CoPcF16 was found for the MoSe2/CoPcF16 interface. This is most prominent for n-doped MoSe2.&#13;
Thus, this work shows a variety of possibilities on how to tune the electronic properties of transition metal dichalcogenides to optimize them for later applications in semiconducting devices.
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<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-10-26T00:00:00Z</dc:date>
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