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<title>Abschlussarbeiten Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/155157</link>
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<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 20:09:23 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-10-30T20:09:23Z</dc:date>
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<title>Abschlussarbeiten Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft</title>
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<title>Bedarf an präpartaler Aufklärung zu schwangerschafts- und geburtsassoziierten Beckenbodenveränderungen aus Sicht der Frauen- Ein Scoping Review</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/185051</link>
<description>Bedarf an präpartaler Aufklärung zu schwangerschafts- und geburtsassoziierten Beckenbodenveränderungen aus Sicht der Frauen- Ein Scoping Review
Römheld, Rahel Elena
Hintergrund: Schwangerschafts- und geburtsassoziierte Beckenboden(BB)veränderungen sind&#13;
häufig, weshalb eine entsprechende präpartale Aufklärung aus ethischer, rechtlicher und medizinischer Perspektive geboten ist. Dennoch zeigen Frauen in der Peripartalzeit diesbezüglich&#13;
einen geringen Wissensstand. Ziel: Ziel dieser Arbeit ist es, den aktuellen Forschungsstand zur&#13;
Sicht der Frauen auf den Bedarf an präpartaler Aufklärung über peripartale BB-Veränderungen&#13;
zu untersuchen, um Empfehlungen für die Hebammenarbeit/-wissenschaft abzuleiten. Methodik: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde ein Scoping Review nach Arksey und&#13;
O’Malley unter Verwendung des PRISMA-Flowcharts durchgeführt. Die Literaturrecherche in&#13;
PubMed und CINAHL basierte auf definierten Suchstrings und Einschlusskriterien; sieben Studien wurden eingeschlossen. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass sich Frauen bislang meist&#13;
unzureichend über peripartale BB-Veränderungen informiert fühlen, äußern aber einen Bedarf&#13;
an einer entsprechenden präpartalen Aufklärung durch medizinisches Fachpersonal. Diskussion: Eine Implementierung einer evidenzbasierten, verständlichen und bedarfsgerechten prä-&#13;
partalen Aufklärung über mögliche peripartale BB-Veränderungen in die Hebammenarbeit ist&#13;
notwendig. Zu deren Gestaltung und zu möglichen Auswirkungen ist weitere Forschung nötig.
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<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-10-27T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Hebammen in der Versorgung von Schwangerschaftsabbrüchen im ersten und zweitenTrimenon: Ein narratives Review mit Fokus auf Schweden und Deutschland</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/185048</link>
<description>Hebammen in der Versorgung von Schwangerschaftsabbrüchen im ersten und zweitenTrimenon: Ein narratives Review mit Fokus auf Schweden und Deutschland
Nordmeyer, Clara
Hintergrund: Bei der Versorgung von Schwangerschaftsabbrüchen bestehen in Deutschland&#13;
große Versorgungslücken, was unter anderem mit einer rückläufigen Zahl an Leistungserbringerinnen zu tun hat. Hebammen wären durch mehrere Gründe für eine Einbindung in das System prädestiniert. Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Möglichkeit einer hebammengeleiteten Abbruchversorgung, so wie sie in Schweden bereits erfolgreich umgesetzt wird. Methodik: Für diese Arbeit wurde ein narratives Review mit systematischer Literaturrecherche&#13;
nach PCC- und PRISMA-Schema durchgeführt. Diese fand in verschiedenen Datenbanken statt&#13;
und wurde mittels einer Handsuche ergänzt. Ergebnisse: Die Studien zeigen für Deutschland&#13;
starke regionale, strukturelle, finanzielle und gesellschaftliche Hürden und gleichzeitig eine&#13;
deutlich bessere Versorgungsstruktur im hauptsächlich von Hebammen geleiteten schwedischen Modell. Die Ergebnisse geben Hinweise darauf, dass eine stärkere Einbindung von Hebammen in die Abbruchversorgung hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit einer ärztlich geleiteten Abbruchversorgung ebenbürtig ist. Auch zeigt sich eine hohe Patientinnenzufriedenheit&#13;
mit dem schwedischen Modell. Diskussion/Fazit: Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass eine&#13;
stärkere Einbindung von Hebammen viele Vorteile mit sich bringen, für eine Übertragung des&#13;
schwedischen Modells auf Deutschland jedoch sowohl strukturelle, rechtliche und bildungspolitische Anpassungen als auch weitere Forschung notwendig sind
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<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-10-27T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Postpartale Dyspareunie: Professionelle Unterstützung für betroffeneFrauen in einem tabuisierten Themenfeld – Ein Scoping Review</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/185044</link>
<description>Postpartale Dyspareunie: Professionelle Unterstützung für betroffeneFrauen in einem tabuisierten Themenfeld – Ein Scoping Review
Lenuzza, Anna
Hintergrund: Postpartale Dyspareunie, also Schmerz beim Geschlechtsverkehr, gehört zu&#13;
den häufigsten postpartalen sexuellen Beschwerden von Frauen und kann die Lebensqualität&#13;
von Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Gleichzeitig wird Sexualität in der Wochenbettbetreuung häufig wenig thematisiert, und sexuelle Probleme werden sowohl von betroffenen&#13;
Frauen als auch von Gesundheitsfachpersonen selten offen angesprochen.&#13;
Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit ist es, den aktuellen Forschungsstand zum Umgang von&#13;
Frauen mit postpartaler Dyspareunie, insbesondere hinsichtlich ihres Hilfesuchverhaltens und&#13;
der Inanspruchnahme professioneller Unterstützung, zu skizzieren, und dadurch Implikationen&#13;
für die Hebammenarbeit abzuleiten.&#13;
Methodik: Zur Beantwortung der Forschungsfragen erfolgte im Rahmen eines Scoping Reviews eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed und CINAHL. Ergänzt wurde diese Suche durch eine Freihandsuche. Es konnten fünf Studien identifiziert werden, auf welche die zuvor festgelegten Ein- und Ausschlusskriterien zutreffen. Ergänzend erfolgte eine Bewertung der Studien mithilfe passender Bewertungsinstrumente.&#13;
Ergebnisse: Die Kartierung der Evidenz konnte zeigen, dass die vorhandenen Daten begrenzt&#13;
und methodisch heterogen sind, nur wenige Studien befassen sich explizit mit postpartaler&#13;
Dyspareunie. Die Ergebnisse geben allerdings kongruent Hinweise darauf, dass viele Frauen&#13;
trotz belastender Dyspareunie keine professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Wissenslücken,&#13;
Tabuisierung, Scham und Normalisierung scheinen das Hilfesuchverhalten betroffener Frauen&#13;
zu beeinflussen.&#13;
Diskussion: Die Befunde deuten auf einen „Kreislauf des Schweigens“ hin, in welchem individuelle, gesellschaftliche, strukturelle sowie professionelle Faktoren zusammenwirken und&#13;
die adäquate Versorgung postpartaler Dyspareunie erschweren.&#13;
Fazit und Implikationen: Es besteht ein deutlicher Bedarf an weiterer Forschung zu postpartaler Dyspareunie, insbesondere zu Einflussfaktoren auf Hilfesuchverhalten, Auswirkungen&#13;
negativer Versorgungserfahrungen und hebammenzentrierten Versorgungsmodellen. Hebammen können eine zentrale Rolle in Aufklärung, Früherkennung und Weiterleitung übernehmen,&#13;
benötigen dafür jedoch eine bessere evidenzbasierte Grundlage und entsprechende strukturelle Rahmenbedingungen.
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<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/185044</guid>
<dc:date>2026-10-27T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Auswirkungen des frühen Haut-zu-Haut-Kontakts zwischenVater und reifem Neugeborenemin der unmi&lt;elbaren postpartalen Phase auf das Vater-Kind-Bonding– Ein Scoping-Review</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/185043</link>
<description>Auswirkungen des frühen Haut-zu-Haut-Kontakts zwischenVater und reifem Neugeborenemin der unmi&lt;elbaren postpartalen Phase auf das Vater-Kind-Bonding– Ein Scoping-Review
Borg, Isabelle
Hintergrund: Früher Haut-zu-Haut-Kontakt (Skin-to-Skin-Contact, SSC) ist eine etablierte&#13;
Interven=on der postpartalen Versorgung. Die Evidenz zu väterlichem SSC und dessen Einfluss&#13;
auf das Vater-Kind-Bonding ist jedoch begrenzt. Ziel: Ziel dieser Arbeit ist es, die bestehende&#13;
Evidenz zu den Auswirkungen eines frühen SSC zwischen Vater und reifem Neugeborenem auf&#13;
das väterliche Bonding darzustellen und Implika=onen für die Hebammenarbeit abzuleiten.&#13;
Methodik: Es wurde ein Scoping-Review unter Orien=erung an JBI und PRISMA-ScR&#13;
durchgeführt. Die Recherche in PubMed und CINAHL wurde durch eine Vorwärts- und&#13;
Rückwärtssuche ergänzt; fünf Primärstudien wurden eingeschlossen. Ergebnisse: Alle fünf&#13;
Studien zeigten höheres Bonding beziehungsweise AYachmentwerte nach väterlichem SSC.&#13;
Hinweise ergaben sich zudem auf Vorteile wiederholter Durchführungen und eine stärkere&#13;
väterliche Beteiligung an der Säuglingspflege nach SSC-Interven=on. Diskussion: Die&#13;
Ergebnisse weisen auf eine posi=ve Bedeutung des frühen väterlichen SSC für die Vater-KindBeziehung hin. Aufgrund der begrenzten und heterogenen Evidenz sind weitere&#13;
standardisierte Untersuchungen erforderlich.
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<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/185043</guid>
<dc:date>2026-10-27T00:00:00Z</dc:date>
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