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<title>4 Medizinische Fakultät</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/42130</link>
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<dc:date>2026-08-27T21:33:43Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/182743">
<title>Durchführbarkeit der PIK3CA-Mutationstestung in disseminierten Tumorzellen aus dem Knochenmark von Brustkrebspatientinnen mittels mikrofluider Isolierung</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/182743</link>
<description>Durchführbarkeit der PIK3CA-Mutationstestung in disseminierten Tumorzellen aus dem Knochenmark von Brustkrebspatientinnen mittels mikrofluider Isolierung
Grollmann, Hanne
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der epitopunabhängigen Detektion und genetischen Charakterisierung disseminierter Tumorzellen (DTCs) bei Brustkrebs. Ausgangspunkt war die Herausforderung, dass konventionelle immunhistochemische Nachweisverfahren aufgrund ihrer Abhängigkeit von Oberflächenmerkmalen eine begrenzte Sensitivität aufweisen und&#13;
somit potentiell relevante DTCs übersehen werden könnten. Im Rahmen dieser Studie wurde erstmals die Kombination einer mikrofluiden Isolation durch Parsortix und der nachfolgenden genetischen Analyse mittels anschließender ddPCR durchgeführt. Es erfolgte eine Vergleichsanalyse zur Präsenz von PIK3CA-Hotspot-Mutationen in Brustkrebstumoren und entsprechenden DTCs. Ziel war es daher, das mikrofluidische Parsortix-System hinsichtlich&#13;
seiner Eignung zur Anreicherung einer hohen Anzahl an DTCs aus kryokonservierten Knochenmarkproben zu evaluieren und diese mittels digitaler Tröpfchen-PCR (ddPCR) gezielt auf PIK3CA-Mutationen zu untersuchen – eine Mutation, die mit Tumorprogression und Therapieresistenz in Verbindung steht.
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<dc:date>2026-08-27T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/182742">
<title>Pilot-Studie zur Implementierung eines Standardsatzes von intensivmedizinischen Verlegungskriterien</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/182742</link>
<description>Pilot-Studie zur Implementierung eines Standardsatzes von intensivmedizinischen Verlegungskriterien
Brugger, Antonia Sophie
Hintergrund: Die Einschätzung der Verlegungsbereitschaft von&#13;
Intensivpatienten erfolgt oft durch subjektive Beurteilungen unter zeitlichem&#13;
Druck. Ein standardisierter Kriterienkatalog könnte diesen Prozess objektivieren&#13;
und eine frühzeitige, sichere Verlegung unterstützen. Vor dem Hintergrund&#13;
knapper intensivmedizinischer Ressourcen rückt deren effiziente und&#13;
verantwortungsvolle Nutzung in den Fokus. In einem vorangegangenen Delphi-&#13;
Prozess wurde ein Katalog aus patientenspezifischen und organisatorischen&#13;
Verlegungskriterien entwickelt. Im Rahmen dieser Studie stand die Prüfung der&#13;
klinischen Anwendbarkeit dieses objektiven Verlegungskriterienkatalogs im&#13;
Vordergrund. Ziel war es, den Nutzen dieser Kriterien für ein proaktives&#13;
Verlegungsmanagement von Intensivpatienten auf nachgeordnete&#13;
Pflegestationen zu evaluieren.&#13;
Methoden: In einer prospektiven, zweiphasigen Pilot-Studie auf der internistisch&#13;
ausgerichteten Intensivstation 93 des Universitätsklinikums Tübingen wurde&#13;
zunächst die bestehende Praxis der Bewertung von Verlegungsfähigkeit der&#13;
Intensivpatienten analysiert. Anschließend wurde die Implementierung der&#13;
Verlegungskriterien umgesetzt. In der Implementierungsphase wurde die&#13;
Anwendung der Verlegungskriterien erfasst und Anwender-Feedback eingeholt.&#13;
Zur Nutzenevaluierung wurden zusätzlich Key Performance Indikatoren zu&#13;
Patientenfluss, Krankheitslast und Kapazitätsauslastung erhoben. Aufgrund der&#13;
begrenzten Kohortenzahl erfolgte eine deskriptive Analyse.&#13;
Ergebnisse: Während der Implementierungsphase wurde die Erfüllung der&#13;
Verlegungskriterien zu zwei Zeitpunkten (Verlegungsoption und&#13;
Verlegungsentscheidung) analysiert. Insgesamt wiesen dreizehn&#13;
Verlegungskriterien eine Erfüllungsrate von über 80 % bei der&#13;
Verlegungsentscheidung auf. Sieben Verlegungskriterien waren bei über 80 %&#13;
der Verlegungsentscheidungen nicht anwendbar. Bei 45 % der verlegten&#13;
Patienten wurden alle Verlegungskriterien zum Zeitpunkt der&#13;
Verlegungsentscheidung erfüllt. Bei 55 % der Patienten wurde eine&#13;
Verlegungsentscheidung getroffen, ohne dass alle Verlegungskriterien erfüllt&#13;
82&#13;
waren. Viele dieser Patienten wurden jedoch auf Stationen verlegt, die eine&#13;
weiterführende Therapie ermöglichten. Bei 25 % der Patienten waren die&#13;
Verlegungskriterien bereits erfüllt, bevor eine Verlegungsentscheidung getroffen&#13;
wurde.&#13;
Schlussfolgerung: Die Beurteilung der Verlegungsfähigkeit von&#13;
Intensivpatienten erfordert objektive Kriterien, die sowohl die individuellen&#13;
Patientenbedürfnisse als auch die organisatorischen Möglichkeiten&#13;
berücksichtigen. In dieser Studie wurde ein konsentierter Katalog von 28&#13;
Verlegungskriterien implementiert und anhand ausgewählter Key Performance&#13;
Indikatoren geprüft. Daraus konnte ein Kernset von 13 überwiegend&#13;
patientenbezogenen Verlegungskriterien abgeleitet werden, welches sich für die&#13;
routinemäßige Anwendung eignen könnte und eine sichere Identifikation stabiler&#13;
Patienten für die Verlegung auf die Normalstation ermöglicht. Ergänzende&#13;
organisationsspezifische Kriterien sowie Akuitätsscores könnten den Katalog&#13;
situationsgerecht erweitern. Für eine dauerhafte Wirksamkeit ist eine&#13;
Standardisierung des Verlegungs-Workflows mit automatisierter Dokumentation&#13;
und Visualisierung notwendig. Allerdings bleiben Kapazitätsengpässe in den&#13;
nachgelagerten Versorgungseinrichtungen der zentrale limitierende Faktor. Eine&#13;
nachhaltige Verbesserung des Patientenflusses, der Behandlungsqualität und&#13;
der Ressourcennutzung lässt sich nur durch die aktive Einbindung aller am&#13;
Verlegungsprozess Beteiligten erreichen. Für die Zukunft erscheint es daher&#13;
unerlässlich, standardisierte Verlegungskriterien flächendeckend in digitale&#13;
Systeme zu integrieren, ihre Nutzung zu automatisieren und multizentrisch zu&#13;
evaluieren. Nur so lässt sich der zeitkritische Zugang und die Nutzung&#13;
intensivmedizinischer Ressourcen nachhaltig sichern und auf die strukturellen&#13;
Herausforderungen der kommenden Jahre reagieren.
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<dc:date>2026-08-27T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/182489">
<title>Therapeutische Ansatzpunkte der MLL rearrangierten Leukämie</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/182489</link>
<description>Therapeutische Ansatzpunkte der MLL rearrangierten Leukämie
Fischer, Jacqueline Marie
Akute Leukämien mit MLL-Rearrangements sind besonders aggressive hämatologische Erkrankungen mit schlechter Prognose, besonders im Kindesalter. Konventionelle Therapien zeigen hier oft nur unzureichende Wirksamkeit. Die vorliegende Dissertation liefert wesentliche neue Einblicke in die molekulare Pathogenese der MLLr-Leukämien und identifiziert mit PLK-1 und NOTCH1 zwei zentrale onkogene Signalachsen, die maßgeblich zur Aufrechterhaltung des malignen Phänotyps beitragen. Mittels CRISPR/Cas9-Technologie wurden MLL-AF4- und -AF9-Leukämiezellen aus Nabelschnurblut und Knochenmark generiert, entsprechend einem kindlichen und erwachsenen MLLr-Modellsystem, wodurch entscheidende Erkenntnisse zum Einfluss des Zellursprungs (cell of origin) auf die Leukämogenese gewonnen werden konnte.&#13;
Im kindlichen MLLr-Zellmodell wurde PLK-1 als zentraler onkogener Treiber identifiziert, dessen hohe Expression mit einer ausgeprägten Sensitivität gegenüber der PLK-1-Inhibition durch Volasertib korreliert. Volasertib zeigte konsistent starke anti-leukämische Effekte in präklinischen Modellen, Zelllinien und Patientenproben. Die geringere Wirksamkeit von Volasertib in erwachsenen MLLr-Zellen ließ sich durch einen Feedback-Mechanismus über Aurora Kinase A erklären: eine Kombinationstherapie mit dem Aurora-Kinase-A-Inhibitor Alisertib führte hier zu synergistischen antileukämischen Effekten und eröffnet somit auch für erwachsene MLLr-Patienten neue therapeutische Perspektiven. Zusätzlich zu PLK-1, konnte in den beiden Modellsystemen MLL-AF4 und MLL-AF9, NOTCH1 und NOTCH1-assoziierte Gene als relevante onkogene Treiber identifiziert werden. Die gezielte Hemmung des NOTCH1-Signalwegs mit dem SERCA-Inhibitor CAD204520 führte zu einer signifikanten Reduktion der Proliferation und Viabilität von MLLr-Zellen, ohne das Differenzierungsverhalten oder die Morphologie zu beeinflussen. Zusätzlich zeigte sich eine Reduktion des NOTCH1-Rezeptors und eine Herunterregulierung onkogener Zielgene wie MYC, CDK1 und CXCR4. Diese Ergebnisse unterstreichen das Potenzial einer zielgerichteten, molekular geführten Therapie der MLLr-Leukämie.&#13;
Die Ergebnisse betonen die biologische Bedeutung des Zellursprungs und die Notwendigkeit personalisierter Therapieansätze.
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<dc:date>2026-08-24T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/182488">
<title>Die Rolle von neutrophilem und thrombozytärem ADAM10 und ADAM17 auf die Aktivierung, Rekrutierung und Migration von Neutrophilen und Thrombozyten-Neutrophilen-Komplexen im Rahmen der akuten pulmonalen Inflammation</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/182488</link>
<description>Die Rolle von neutrophilem und thrombozytärem ADAM10 und ADAM17 auf die Aktivierung, Rekrutierung und Migration von Neutrophilen und Thrombozyten-Neutrophilen-Komplexen im Rahmen der akuten pulmonalen Inflammation
Fuhr, Anika Silvia
Das ARDS ist ein häufiges Krankheitsbild in der Intensivmedizin, das mit einer Letalität&#13;
von 25 bis 40% einhergeht. Pathophysiologisch liegt dem ARDS eine akute pulmonale In-&#13;
flammation zugrunde, die das Lungengewebe neben den auslösenden Faktoren schwer&#13;
schädigt und zu einer deutlichen Funktionseinschränkung führt. Ein besseres Verständnis&#13;
der pathophysiologischen Abläufe und der Immunantwort ist entscheidend, um neue thera-&#13;
peutische Ansätze gezielt entwickeln zu können. Inflammatorische Prozesse werden durch&#13;
die Proteasen ADAM10 und ADAM17 beeinflusst, die viele an einer Inflammation beteiligte&#13;
Substrate spalten. Da diese Spaltung sowohl pro- als auch antiinflammatorische Auswirkun-&#13;
gen haben kann, ist eine systemische Inhibition der ADAMs für die Grundlagenforschung&#13;
problematisch und kann auch im klinischen Gebrauch mit Schwierigkeiten verbunden sein.&#13;
Daher ist das Wissen um zellspezifische Effekte der Proteasen wichtig und muss detailliert&#13;
untersucht werden. Gegenstand dieser Arbeit war daher die Rolle von neutrophilem und&#13;
thrombozytärem ADAM10 und ADAM17 auf die Aktivierung, Rekrutierung und Migration&#13;
von Neutrophilen und PNCs im Rahmen der akuten pulmonalen Inflammation.&#13;
&#13;
Die Bearbeitung des Projektes erfolgte vornehmlich in einem murinen Modell der LPS-&#13;
induzierten pulmonalen Inflammation. 24 Stunden nach Inflammationsbeginn wurde die&#13;
Migration von Neutrophilen und PNCs, sowie die Oberflächenexpression der Adhäsions-&#13;
moleküle durchflusszytometrisch quantifiziert. Weitere Adhäsionsmoleküle wurden immun-&#13;
histologisch visualisiert und quantifiziert. Vier Stunden nach Inflammationsbeginn wurden&#13;
die Konzentrationen von Aktivierungsmarkern und Zytokinen in der BAL gemessen, sowie&#13;
die PCRs mit dem Lungengewebe durchgeführt. Auch die Ermittlung der Permeabililtät&#13;
mittels Gesamtproteingehalt in der BAL fand vier Stunden nach LPS-Inhalation statt. Die&#13;
systemische Inhibition der ADAMs erfolgte eine Stunde vor der LPS-Inhalation. Die in vitro&#13;
Daten wurden mit frisch isolierten humanen Neutrophilen, sowie den Zelllinien H441 und&#13;
HMEC-1 durchgeführt.&#13;
&#13;
Beobachtet wurde, dass die systemische Inhibition von ADAM10 und ADAM17 in vivo und&#13;
in vitro, sowie der Knockout beider Proteasen auf Neutrophilen in vivo, die Migration von&#13;
Neutrophilen und PNCs in den Alveolarraum verringerten, während das Fehlen der ADAMs auf Thrombozyten keinen Effekt auf die Migration hatte. Die Aktivität der Neutrophilen und&#13;
Thrombozyten wurde lediglich durch ADAM17 verändert. TNFα wurde durch die Knockouts&#13;
von ADAM10 vermehrt ausgeschüttet, und durch das Fehlen von ADAM17 weniger freige-&#13;
setzt. In den ADAM10CUP-Tieren war weniger CXCL1 in die BAL ausgeschüttet, die CX-&#13;
CL2/3-Freisetzung wurde durch alle Knockouts reduziert. Die Adhäsionsmoleküle auf Neu-&#13;
trophilen, Thrombozyten und PNCs waren in den Knockout-Mauslinien unterschiedlich be-&#13;
einflusst. Auf Neutrophilen stach die Oberflächenexpression von CD44 und CD62L heraus.&#13;
CD44 war in den ADAM10CUP-Tieren erhöht und CD62L in den ADAM17CUP-Tieren. Auf&#13;
Thrombozyten und PNCs fiel auf, dass CD44 in den ADAM10PF4-Tieren stark vermehrt auf&#13;
der Oberfläche exprimiert wurde. Die mikrovaskuläre Permeabilität wurde durch die Knock-&#13;
outs nicht beeinflusst, obwohl die Oberflächenexpression endothelialer Adhäsionsmoleküle&#13;
durch das Fehlen der ADAMs verändert wurde. Zudem konnte beobachtet werden, dass&#13;
der TNFR1-Signalweg durch die Inhibition der ADAMs aktiviert wurde, wohingegen der&#13;
TNFR2-Signalweg gehemmt worden ist. Als Ausblick für weitere Forschungsprojekte wur-&#13;
de die Akkumulation der Neutrophilen in der Lunge in einem Ventilator-induzierten Modell&#13;
der Lungenschädigung histologisch untersucht. Diese war sowohl nach systemischer Inhi-&#13;
bition als auch durch alle vier konditionalen Knockouts verringert.&#13;
&#13;
Diese Arbeit zeigt einen Einblick auf die die zellspezifische Wirkung der Proteasen ADAM10&#13;
und ADAM17 auf Neutrophilen und Thrombozyten in der akuten pulmonalen Inflammation.&#13;
Die erhobenen Daten zur Migration, sowie der Aktivierung und Rekrutierung von Neutro-&#13;
philen durch ADAM10 und ADAM17 stützen aktuelle Studien zu den ADAMs in verschiede-&#13;
nen inflammatorischen Krankheitsbildern. Besonders ist die detaillierte Untersuchung des&#13;
Migrationsweges durch Beobachtung der Akkumulation der Zellen in vier Kompartimenten.&#13;
Außerdem erweitert diese Arbeit aktuelle Studien vor allem im Hinblick auf die Rolle der&#13;
Thrombozyten und PNCs, sowie die thrombozytären Proteasen. Auch das weitgehend un-&#13;
erforschte Zusammenspiel von neutrophilem ADAM10 und ADAM17 mit endothelialen Ad-&#13;
häsionsmolekülen, sowie der Einfluss der Inhibition der Proteasen auf die TNF-Signalwege&#13;
in Neutrophilen wurde in dieser Arbeit beleuchtet.&#13;
&#13;
Zudem ist dieses Projekt Grundstein für weitere bedeutende Folgeprojekte, in denen endo-&#13;
theliales ADAM10 und ADAM17, klinisch relevantere Inflammationsmodelle, wie beispiels-&#13;
weise VILI, und die Wirkungsweise der ADAMs auf molekularer Ebene detaillierter unter-&#13;
sucht werden können. Damit bildet es einen wichtigen Beitrag zur Grundlagenforschung im&#13;
Bezug auf das ARDS und ist ein weiterer Baustein hin zu den dringend benötigten kausalen&#13;
Therapieansätzen gegen das ARDS.
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<dc:date>2026-08-24T00:00:00Z</dc:date>
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