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<title>3 Juristische Fakultät</title>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/42129</id>
<updated>2026-10-03T00:53:58Z</updated>
<dc:date>2026-10-03T00:53:58Z</dc:date>
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<title>"Zum Teufel". Die Inkarnation des Bösen aus interdisziplinärer Sicht</title>
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<name>Kinzig, Jörg</name>
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<name>Wulf, Rüdiger</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/151333</id>
<updated>2024-02-27T02:02:51Z</updated>
<published>2024-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">"Zum Teufel". Die Inkarnation des Bösen aus interdisziplinärer Sicht
Kinzig, Jörg; Wulf, Rüdiger
Der Band enthält zwölf Vorträge aus der Reihe „Zum Teufel“: Die Inkarnation des Bösen aus interdisziplinärer Sicht. Die Ringvorlesung fand im Sommer 2023 im Rahmen des Studium Generale an der Universität Tübingen statt.&#13;
Thema des Bandes ist „das Böse“, konzentriert auf die schillernde Gestalt des Teufels. Diese Figur als Verkörperung des Bösen, Versucher und Widersacher Gottes hat die Wissenschaften und die Menschen bis heute beschäftigt bzw. verängstigt. Kulturell/kulturgeschichtlich führt ein illustrierender Block zur bildenden Kunst, in die Literatur, in die E- und U-Musik und in die Ethnologie. Der zweite Block „Der Teufel in den Wissenschaften“ widmet sich rechtsgeschichtlich der Hexenverfolgung. Es folgen Vorträge zum Teuflischen/Bösen im Strafrecht bzw. der Rechtsphilosophie. In den abschließenden theologischen Beiträgen geht es um Jesus und den Teufel (Versuchungen, Exorzismus), die Haltung der Römisch-Katholischen Kirche zu Teufel, Taufe und Befreiungsgebet (früher: „Großer Exorzismus“) und um die Frage, wie die Theologie heute vom Bösen spricht.
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<dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Bedeutung grundrechtsbasierter Schutzpflichten als Instrumente des Klimaschutzes – ein Vergleich zwischen Deutschland und Brasilien</title>
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<name>Helbig-Marchena, Eluisa Maria</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/148683</id>
<updated>2023-12-15T02:02:41Z</updated>
<published>2023-12-14T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Bedeutung grundrechtsbasierter Schutzpflichten als Instrumente des Klimaschutzes – ein Vergleich zwischen Deutschland und Brasilien
Helbig-Marchena, Eluisa Maria
Die vorliegende Untersuchung fragt, inwiefern grundrechtsbasierte Schutzpflichten vor den Gefahren des Klimawandels in Deutschland und Brasilien existieren und für den Klimaschutz instrumentalisiert werden können. Die Forschungsfrage wird für eine rechtsvergleichende Perspektive gestellt, weil das aktuelle Forschungsinteresse an dieser Prozessführung über die eigene Jurisdiktion hinaus geht. Ein Blick auf die brasilianische Rechtsordnung ist aus mehreren Gründen lohnend. In den 80er Jahren hatte die brasilianische Regierung das Umweltrecht grundlegend reformiert und war dabei bewusst eigene Wege gegangen.
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<dc:date>2023-12-14T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Das Frageverbot bezüglich des Schwerbehindertenstatus – Chance oder Danaergeschenk?</title>
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<name>Landthaler, Gabriele Claudia</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/146952</id>
<updated>2024-02-08T02:02:14Z</updated>
<published>2024-02-07T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Das Frageverbot bezüglich des Schwerbehindertenstatus – Chance oder Danaergeschenk?
Landthaler, Gabriele Claudia
Rechtsprechung und Schrifttum postulieren mittlerweile aufgrund verschiedener europäischer Richtlinien und deren Umsetzung mehrheitlich, dass die Frage eines Arbeitgebers nach dem Vorliegen von Schwerbehindertenstatus oder Gleichstellung bei einem Bewerber nicht länger und bei einem Arbeitnehmer nur mit Einschränkungen zulässig ist. Der Arbeitgeber ist damit gehindert, eine für ihn möglicherweise bedeutsame Information jederzeit zu erlangen, Bewerber bzw. Arbeitnehmer wiederum müssen nur unter bestimmten Voraussetzungen informieren.&#13;
Diese Thematik der asymmetrischen Informationslage wird sowohl aus juristischer, als auch unter ökonomischer Perspektive u.a. mit Hilfe der ökonomischen Analyse des Rechts betrachtet und eine Folgenabschätzung bezüglich der bestehenden Rechtslage abgeleitet.
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<dc:date>2024-02-07T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Legitimität, Solidarität &amp; Fairness in der WWU</title>
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<name>Bayha, Jonas Christian</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/142584</id>
<updated>2023-07-27T01:02:54Z</updated>
<published>2023-07-26T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Legitimität, Solidarität &amp; Fairness in der WWU
Bayha, Jonas Christian
Die politischen Entscheidungsträger in der EU unterstreichen die Einhaltung von Legitimität, Solidarität und Fairness im Rahmen aktueller staatlicher Finanzhilfen. Doch kann es für diese Parameter überhaupt objektive Beurteilungsmaßstäbe geben oder unterscheidet sich das Verständnis nicht vielmehr in den einzelnen Mitgliedstaaten, mit der Folge, dass eine Finanzhilfe in Griechenland hinsichtlich Legitimität, Solidarität und Fairness ganz anders bewertet wird, als dies beispielsweise in Deutschland der Fall ist? Und weiter – wandelt sich das Verständnis der Begrifflichkeiten nicht auch in den einzelnen Mitgliedstaaten stetig, sodass mit ihnen heute ganz andere politische Sinn- und Orientierungsmuster verbunden sind, als dies noch in der Eurokrise der Fall war? Die vorliegende Arbeit geht diesen Fragen nach und beschreibt die entsprechenden rechtskulturellen Entwicklungen in der WWU.
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<dc:date>2023-07-26T00:00:00Z</dc:date>
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