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<title>TOBIAS-lib - Publikationen und Dissertationen</title>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/42126</id>
<updated>2026-07-24T12:26:39Z</updated>
<dc:date>2026-07-24T12:26:39Z</dc:date>
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<title>Einfluss der SARS-CoV-2-Pandemie auf die  Viszeralchirurgie in Deutschland</title>
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<name>Ngjelina, Jonel</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/181857</id>
<updated>2026-07-24T11:38:44Z</updated>
<published>2026-07-24T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Einfluss der SARS-CoV-2-Pandemie auf die  Viszeralchirurgie in Deutschland
Ngjelina, Jonel
Die COVID-19-Pandemie hatte erhebliche Auswirkungen auf die chirurgische Versorgung in Deutschland. Ziel dieser Dissertation war die Untersuchung des Einflusses der Pandemie auf die Viszeralchirurgie anhand einer Analyse stationärer Behandlungsdaten. Untersucht wurden Veränderungen der Operationszahlen, der Patientencharakteristika (Demographie), der stationären Verweildauer, der Verweildauer auf der Intensivstation, der postoperativen Komplikationen sowie der Krankenhausmortalität im Verlauf der Pandemie. Die Ergebnisse liefern einen umfassenden Überblick über die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die viszeralchirurgische Versorgung in Deutschland und tragen zum Verständnis der Folgen außergewöhnlicher Belastungssituationen für die chirurgische Versorgung und die Versorgungsqualität bei.
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<dc:date>2026-07-24T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Laparoskopisch assistierte Neovaginaanlage bei kongenitaler Uterus- und Vaginalaplasie (Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom, MRKHS) – Fehldiagnosen, perioperativer Verlauf und Langzeit-Outcome</title>
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<name>Röder, Sonja Hélena</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/181849</id>
<updated>2026-07-24T09:16:41Z</updated>
<published>2027-06-26T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Laparoskopisch assistierte Neovaginaanlage bei kongenitaler Uterus- und Vaginalaplasie (Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom, MRKHS) – Fehldiagnosen, perioperativer Verlauf und Langzeit-Outcome
Röder, Sonja Hélena
Die Dissertation ist gesperrt bis zum 26. Juni 2027 !; Das MRKH-Syndrom stellt eine der häufigsten Ursachen primärer Amenorrhoe dar. In der vorliegenden Studie konnten eine große Patientinnenkohorte eingeschlossen und Fragen nach Langzeitergebnissen, möglichen Komplikationen und der Sexualität beantwortet werden. Darüber hinaus wurden Ursachen für die Verzögerung im diagnostischen Prozess sowie Gründe für Fehldiagnosen erarbeitet.&#13;
Die Diagnosestellung erfolgt regelhaft im Jugendalter, einer vulnerablen Phase der Identitätsentwicklung. Dies erfordert eine sorgfältige Aufklärung, insbesondere im Hinblick auf die notwendige Therapieadhärenz im postoperativen Verlauf. Ein zentraler Aspekt ist hierbei die Dauer der Phantomnutzung.&#13;
Es konnte gezeigt werden, dass die Rate an Fehldiagnosen und -behandlungen im Vergleich zu Auswertungen vor 15 Jahren deutlich gesunken ist. Gleichzeitig fühlen sich noch 50% der Patientinnen ambulant unzureichend ärztlich beraten.&#13;
Die laparoskopisch assistierte Neovaginaanlage modifiziert nach Vecchietti weist eine niedrige perioperative Komplikationsrate auf und führt zu sehr zufriedenstellenden anatomischen Ergebnissen, welche sich auch langfristig stabil halten. Der Epithelialisierungsprozess zeigt sich ein Jahr nach der Operation überwiegend abgeschlossen. Die rückblickende Einschätzung der Patientinnen bestätigt eine hohe subjektive Zufriedenheit mit dem Operationsergebnis. Postoperativ abweichende Behandlungsverläufe sind am häufigsten auf die Versorgung von Granulationsgewebe zurückzuführen.&#13;
Es wurde deutlich, dass neben dem Wunsch nach Geschlechtsverkehr insbesondere die Identitätsbildung als Frau und die Möglichkeit einer schnellen operativen Lösung entscheidende Aspekte für die Therapieentscheidung darstellen. Die Aufnahme von Geschlechtsverkehr beginnt postoperativ im Mittel nach drei Monaten. Die Sexualfunktion, gemessen am FSFI-d-Gesamtscore, verbessert sich im Verlauf relevant gegenüber der präoperativen Situation und geht mit einer hohen sexuellen Befriedigung einher.
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<dc:date>2027-06-26T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Scandium Methyl and Methylidene Complexes</title>
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<name>Zug, Gernot T. L.</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/181845</id>
<updated>2026-07-24T08:23:19Z</updated>
<published>2027-06-30T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Scandium Methyl and Methylidene Complexes
Zug, Gernot T. L.
Synthesis and characterization of scandium methyl and methylidene complexes as well as lanthanide phenyl complexes.; Die Dissertation ist gesperrt bis zum 30. Juni 2027 !
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<dc:date>2027-06-30T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Operative Versorgung von 3- bis 4-teiligen  proximalen Humerusfrakturen im höheren Lebensalter.  Ein retrospektiver Vergleich zwischen der operativen  Versorgung durch Rekonstruktion mittels  Plattenosteosynthese (PHILOS) versus  primär inverser Schulterprothese</title>
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<name>Rudolph, Anna Lucia</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/181844</id>
<updated>2026-07-24T01:01:52Z</updated>
<published>2028-06-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Operative Versorgung von 3- bis 4-teiligen  proximalen Humerusfrakturen im höheren Lebensalter.  Ein retrospektiver Vergleich zwischen der operativen  Versorgung durch Rekonstruktion mittels  Plattenosteosynthese (PHILOS) versus  primär inverser Schulterprothese
Rudolph, Anna Lucia
Dissertation ist gesperrt bis 1. Juni 2028 !; Hintergrund:&#13;
Die operative Versorgung komplexer proximaler Humerusfrakturen im höheren Lebensalter wird weiterhin kontrovers diskutiert. Insbesondere bei Drei- und Vierfragmentfrakturen stehen sich die gelenkerhaltende Versorgung mittels winkelstabiler Plattenosteosynthese (PHILOS) und die primäre Versorgung mittels inverser Schulterprothese (rTSA) gegenüber. Ziel dieser Studie war der Vergleich beider Verfahren hinsichtlich funktioneller Ergebnisse, Komplikationen und Revisionsraten.&#13;
Methoden:&#13;
In dieser retrospektiven Vergleichsstudie wurden 40 Patienten ≥70 Jahre mit operativ versorgten Drei- oder Vierfragmentfrakturen des proximalen Humerus untersucht. 21 Patienten wurden mittels PHILOS-Plattenosteosynthese und 19 mittels primärer inverser Schulterprothese versorgt. Nach einer mittleren Nachbeobachtungszeit von 34 Monaten erfolgte die Evaluation anhand des Constant-Murley-Scores, des Bewegungsumfangs sowie der Erfassung von Komplikationen und Revisionsoperationen.&#13;
Ergebnisse:&#13;
Zwischen der PHILOS- und der rTSA-Gruppe zeigten sich keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich des funktionellen Gesamtergebnisses. Die Komplikationsrate war in der PHILOS-Gruppe jedoch signifikant höher. Komplikationen traten ausschließlich nach PHILOS-Versorgung auf (38,1 %), während in der rTSA-Gruppe keine Komplikationen beobachtet wurden. Lediglich hinsichtlich der Außenrotation zeigte sich ein signifikanter Vorteil zugunsten der PHILOS-Gruppe. &#13;
Schlussfolgerung:&#13;
Beide Verfahren ermöglichen bei älteren Patienten mit komplexen proximalen Humerusfrakturen vergleichbare funktionelle Ergebnisse. Aufgrund der geringeren Komplikationsrate erscheint die primäre inverse Schulterprothese insbesondere bei komplexen Drei- und Vierfragmentfrakturen als vorteilhafte Behandlungsoption. Die Therapieentscheidung sollte individuell unter Berücksichtigung von Frakturmorphologie, Allgemeinzustand und patientenspezifischen Risikofaktoren erfolgen.
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<dc:date>2028-06-01T00:00:00Z</dc:date>
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